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Ab ins All: Potsdamer Tag der Wissenschaften am 5. Mai

Unter dem Motto „Forschen. Entdecken. Mitmachen.“ findet am Samstag, dem 5. Mai, bereits zum sechsten Mal der Potsdamer Tag der Wissenschaften statt, an dem sich mehr als 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region beteiligen - unter anderem das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). Veranstaltungsort ist in diesem Jahr der Universitätscampus in Potsdam-Golm.

Von 13 bis 20 Uhr geben die teilnehmenden Institutionen spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag, zeigen spektakuläre Experimente und präsentieren innovative Projekte, die die Welt von morgen verändern. Auch das AIP ist mit zwei Programmpunkten vertreten: Am Infostand (Haus 28, Nordfoyer) können kleine und große Besucher unter anderem Sternkarten basteln, virtuell ins All oder zu Observatorien rund um die Erde reisen und den Prototypen des Röntgenteleskops STIX aus der Nähe betrachten.

Über das Instrument und die Mission, für die es entwickelt wurde, spricht um 15 Uhr Dr. Alexander Warmuth. In dem Vortrag mit dem Titel "Solar Orbiter - Der Sonne ganz nah" erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer mehr über unseren Heimatstern und wie wir ihn untersuchen.

Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter:

www.ptdw.de

 

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.