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Planetenbewegung
Applet im eigenen Fenster, Höhe
768 Pixel
Das Applet erlaubt die Besichtigung der Planetenbewegung im Zeitraffer.
Es ist in mehrere Kapitel untergliedert, deren Erläuterung
folgt. Das Applet wird in einem eigenen Fenster eingerichtet, damit es parallel zu dieser Seite
bedient werden kann.
Vorerst gibt es sechs Kapitel (wird noch ergänzt):
Sommerdreieck,
Aberration,
Ekliptikuhr,
Aristarch und Ptolemaios.
Wählen sie in der Liste das Kapitel, bestätigen Sie die Wahl mit dem oK-Knopf und starten dann das
Programm. Das Programm wird beendet, wenn ein neues Kapitel gewählt wird. Soll das
Progamm von vorn gestartet werden, drücken Sie den oK-Knopf des Kapitels und darauf den start-Knopf erneut.
Kapitel 1: Sommerdreieck
zeigt den Himmelsanblick, zentriert aus das Sommerdreieck,
mit der scheinbaren Bewegung der Planeten. Zeitschritt und Skala können reguliert werden.
Im kleinsten Maßstab zeigt das Applet eine Mollweide-Projektion des gesamten Himmels.
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Kapitel 2: Aberration
zeigt die Veränderung des Hinmmelsanblicks während
der Umrundung der Sonne durch die Erde. Diese Veränderung wird um so spektakulärer,
je größer das Verhältnis Erd- zu Lichtgeschwindigkeit ist.
Zeitschritt, Geschwindigkeit und Skala können reguliert werden.
Im kleinsten Maßstab zeigt das Applet wieder eine Mollweide-Projektion des gesamten Himmels.
Man beachte die Konzentration aller Objekte im Zentrum des Gesichtsfeldes, wenn die Lichtgeschwindigkeit
approximiert wird.
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Kapitel 3: Ekliptikuhr
zeigt die scheinbare Bewegung der Planeten in einer Gesamtschau.
Man beachte die Abschnitte der Rückläufigkeit, die bei den äußeren Planeten genau
dann auftreten, wenn sie in Opposition zur Sonne stehen.
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Kapitel 4: Aristarch und Ptolemaios
zeigt die geozentrische Interpretation Ptolemaios' und die
heliozentrische Theorie Aristarchs der an der scheinbaren Bewegung des Mars. Beide Modelle unterscheiden
sich zunächst nur in der Vertauschung von Epizyklus und Erdbahn. Während jedoch
in der geozentrischen Interpretation die Rolle der Sonne ganz unerheblich ist,
erklärt die
heliozentrische Theorie, warum die Rückläufigkeit der äußeren Planeten immer in Opposition stattfindet.
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