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Kosmische Magnetfelder

Ziel ist das Verständnis der komplexen Zusammenspiele zwischen der Struktur der Materie, der Geometrie und Stärke von Magnetfeldern sowie deren Rückkoppelung. Diese Thematiken werden dabei durch die „solar-stellar connection“ miteinander verbunden und fokussiert. Zum Einsatz kommen Supercomputer für MHD-Simulationen sowie Großteleskope wie das LBT und das VLT als auch kleinere robotische Teleskope wie STELLA für hochauflösende Spektroskopie und Spektralpolarimetrie. Die Hauptprojekte sind STELLA und PEPSI, das Sonnenteleskop GREGOR und sein Fabry-Perot Interferometer GFPI, die „Radiosonne“ mit LOFAR, der Imager des STIX Instruments für Solar Orbiter, der HIRES Spektrograph für das ESO E-ELT (mit Polarimeter), sowie die bodengebundene Unterstützung der ESA Mission PLATO.

Kontakt: Prof. Dr. Klaus G. Strassmeier, Direktor des Forschungsbereichs "Kosmische Magnetfelder", kstrassmeier@aip.de