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Pressemitteilungen

Neptun nah wie nie: Superscharfe Bilder vom Rand unseres Sonnensystems

Neptun nah wie nie: Superscharfe Bilder vom Rand unseres Sonnensystems

erstellt von Franziska Gräfe zuletzt verändert: 18.07.2018 16:51

Astronominnen und Astronomen des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) erprobten im Juni 2018 als Teil eines internationalen Teams einen neuen Beobachtungsmodus mit dem Instrument MUSE am Very Large Telescope (VLT) in Chile. Die erstmals angewandte Technik unterdrückt die Effekte der Atmosphäre noch besser und erzeugt sehr scharfe Bilder von Planeten, Sternen und Galaxien – unter anderem von Neptun, der einst am Vorgängerinstitut des AIP entdeckt wurde.

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Die Suche nach den ältesten Sternen des Universums

Die Suche nach den ältesten Sternen des Universums

erstellt von Franziska Gräfe zuletzt verändert: 07.06.2018 08:19

Kris Youakim vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) stellt diese Woche auf dem 232. Meeting der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft (AAS) seine neuesten Forschungsergebnisse zur Analyse der stellaren Spuren von Zwerggalaxien im galaktischen Halo vor. Unsere Milchstraße ist eine verhältnismäßig große Galaxie. Heutzutage allgemein akzeptierte Theorien deuten darauf hin, dass sie im Laufe der Zeit durch die Einverleibung kleinerer Galaxien mit geringer Masse auf ihre heutige Größe anwuchs.

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Reise in die Unendlichkeit: Lange Nacht der Wissenschaften 2018

Reise in die Unendlichkeit: Lange Nacht der Wissenschaften 2018

erstellt von Franziska Gräfe zuletzt verändert: 07.06.2018 11:41

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) beteiligt sich wieder mit Angeboten auf dem Telegrafenberg an der Langen Nacht der Wissenschaften am 9. Juni 2018 von 17 bis 23 Uhr. Besucherinnen und Besucher können an historischer Stätte einen spannenden Einblick in Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Astronomie "Made in Potsdam" bekommen.

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Rotierende Rugbybälle unter den massereichsten Galaxien

Rotierende Rugbybälle unter den massereichsten Galaxien

erstellt von Franziska Gräfe zuletzt verändert: 06.06.2018 11:04

Den Umlaufbahnen der Sterne in den massereichsten Galaxien widmet sich eine neu erschienene Studie, deren Ergebnisse überraschen: während sich die eine Hälfte der untersuchten sehr massereichen Galaxien wie erwartet um ihre kleine Achse dreht, rotiert die andere Hälfte um ihre große Achse. Diese Art der Rotation ist wahrscheinlich das Ergebnis einer speziellen Form von Galaxienkollisionen, bei der gasfreie Galaxien ähnlicher Masse verschmelzen. Dies bedeutet, dass das Wachstum der massereichsten und größten Galaxien im Universum von diesen seltenen Ereignissen bestimmt wird.

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Ab ins All: Potsdamer Tag der Wissenschaften am 5. Mai

Ab ins All: Potsdamer Tag der Wissenschaften am 5. Mai

erstellt von Franziska Gräfe zuletzt verändert: 02.05.2018 14:31

Unter dem Motto „Forschen. Entdecken. Mitmachen.“ findet am Samstag, dem 5. Mai, bereits zum sechsten Mal der Potsdamer Tag der Wissenschaften statt, an dem sich mehr als 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region beteiligen - unter anderem das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). Veranstaltungsort ist in diesem Jahr der Universitätscampus in Potsdam-Golm.

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1,69 Milliarden Sterne

1,69 Milliarden Sterne

erstellt von Franziska Gräfe zuletzt verändert: 25.04.2018 13:03

Nach 22 Monaten Beobachtung erfolgte nun die mit Spannung erwartete zweite Datenveröffentlichung der Gaia-Mission. Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) hat mit Software-Modulen zur ersten Validierung und Hintergrundkorrektur der Daten des Radialgeschwindigkeitsspektrometers beigetragen. Zudem ist das AIP eines der offiziellen Gaia Partner Data Center, die das komplette Gaia Datenarchiv bereitstellen.

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Verborgenes Schwarzes Loch in riesigem Sternhaufen entdeckt

Verborgenes Schwarzes Loch in riesigem Sternhaufen entdeckt

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 02.02.2018 12:11

17. Januar 2018. Astronomen unter der Leitung der Georg-August-Universität Göttingen und mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), haben mit dem MUSE-Instrument der ESO am Very Large Telescope in Chile einen Stern im Kugelsternhaufen NGC 3201 entdeckt, der sich sehr seltsam verhält. Er scheint ein unsichtbares Schwarzes Loch mit etwa der vierfachen Masse der Sonne zu umkreisen - das erste inaktive Schwarze Loch mit stellarer Masse, welches in einem Kugelsternhaufen gefunden wurde, und gleichzeitig auch das erste, das durch den direkten Nachweis seiner Anziehungskraft gefunden wurde. Diese wichtige Entdeckung wirkt sich auf unser Verständnis der Entstehung dieser Sternhaufen, Schwarzer Löcher allgemein und vom Ursprung der Gravitationswellenereignisse aus.

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PEPSI: Erste Datenveröffentlichung

PEPSI: Erste Datenveröffentlichung

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 09.01.2018 10:45

9. Januar 2018. Das Potsdam Polarimetric and Spectroscopic Instrument (PEPSI) am Large Binocular Telescope (LBT) in Arizona stellt der wissenschaftlichen Gemeinschaft einzigartige Atlanten mit hoher spektraler Auflösung zur Verfügung. In einer Reihe von drei Publikationen in der europäischen Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics präsentiert das PEPSI-Team einen neuen Spektralatlas der Sonne, insgesamt 48 Atlanten heller Sterne und eine detaillierte Analyse der chemischen Häufigkeiten des 10-Milliarden Jahre alten Planetenmuttersterns Kepler-444.

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MUSE wirft detailliertesten Blick auf Galaxienfeld

MUSE wirft detailliertesten Blick auf Galaxienfeld

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 29.11.2017 13:22

29. November 2017. Astronominnen und Astronomen haben mit dem MUSE-Instrument am Very Large Telescope der ESO in Chile das Hubble Ultra Deep Field in den Blick genommen und die Entfernungen sowie Eigenschaften von 1.600 sehr lichtschwachen Galaxien gemessen – darunter von 72 nie zuvor beobachteten Galaxien. Die Ergebnisse der bisher tiefsten spektroskopischen Durchmusterung führten zu zehn wissenschaftlichen Fachartikeln, die Astronomy & Astrophysics nun in einer Sonderausgabe veröffentlichte.

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Licht im Dunkeln: Galaxien erhellen MultiDark Universum

Licht im Dunkeln: Galaxien erhellen MultiDark Universum

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 29.11.2017 13:15

20. November 2017. Ein internationales Team mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) hat einen der größte Datensätze von Galaxien in einem computergenerierten Universum erstellt. Die Daten sind in der CosmoSim-Datenbank des AIP veröffentlicht.

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Himmelsdurchmusterung der nächsten Generation

Himmelsdurchmusterung der nächsten Generation

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 17.11.2017 10:44

17. November 2017. Die Alfred P. Sloan Foundation vergibt 16 Millionen US-Dollar für den Sloan Digital Sky Survey (SDSS-V), der damit in seine fünfte Runde geht. Die Förderung soll ab 2020 eine spektroskopische Durchmusterung, die den gesamten Himmel umfasst, und somit eine neue Welle von Entdeckungen einleiten.

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Prädikat für Chancengleichheit

Prädikat für Chancengleichheit

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 01.11.2017 15:29

1. November 2017. Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) hat das Prädikat „TOTAL E-QUALITY“ für die Jahre 2017 bis 2019 erhalten. Dieses zeichnet Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung aus, die sich erfolgreich darum bemühen, Chancengleichheit umzusetzen.

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Das LBT polarisiert: Erstes Licht für die PEPSI-Polarimeter

Das LBT polarisiert: Erstes Licht für die PEPSI-Polarimeter

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 29.11.2017 13:16

12. Oktober 2017. Dank eines einzigartig gestalteten „Zwei-In-Einem-Instruments“, das an das weltweit leistungsfähigste Teleskop angeschlossen ist, können Astronominnen und Astronomen genauere Hinweise über die Eigenschaften entfernter Sterne oder Exoplaneten als bisher möglich gewinnen.

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L'Oréal-UNESCO-Stipendium für Kosmologin Jenny Sorce

L'Oréal-UNESCO-Stipendium für Kosmologin Jenny Sorce

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 29.11.2017 13:17

10. Oktober 2017. Kosmologische Simulationen erstellen, unsere Nachbarschaft im Universum erforschen: Die Kosmologin Dr. Jenny Sorce erhält ein Stipendium im Förderprogramm "L'Oréal-UNESCO For Women in Science", das Frauen in der Wissenschaft unterstützt. Sorce ist Postdoktorandin am astronomischen Observatorium in Straßburg, Frankreich, und Gastwissenschaftlerin am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). Sie wird im Rahmen des nationalen französischen Programms gefördert. Die Auszeichnung wird einmal jährlich vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert.

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19.10. Babelsberger Sternennacht

19.10. Babelsberger Sternennacht

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 25.10.2017 13:51

Die Babelsberger Sternennächte gehen in eine neue Runde: Am Donnerstag, 19. Oktober 2017, ab 19:15 Uhr lädt das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) zur nächsten Veranstaltung der Reihe ein. Dr. Ralf-Dieter Scholz hält einen Vortrag über „Coole Nachbarsterne“.

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Denkschrift 2017: Perspektiven der Astrophysik in Deutschland 2017 – 2030

Denkschrift 2017: Perspektiven der Astrophysik in Deutschland 2017 – 2030

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 26.09.2017 09:05

19. September 2017. Der Rat deutscher Sternwarten (RDS) hat heute auf der Tagung der Astronomischen Gesellschaft die Denkschrift 2017 „Perspektiven der Astrophysik in Deutschland 2017-2030 – Von den Anfängen des Kosmos bis zu Lebensspuren auf extrasolaren Planeten“ veröffentlicht. Der RDS als Vertretung der wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in der Astronomischen Gesellschaft präsentiert darin den hohen Stand der astrophysikalischen Forschung in Deutschland und gibt Handlungsempfehlungen für das kommende Jahrzehnt. Der RDS empfiehlt insbesondere die Beteiligung Deutschlands an den wesentlichen internationalen Infrastrukturen, dem Extremely Large Telescope und den weiteren Einrichtungen der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile, dem Square Kilometre Array in Südafrika und Australien und dem European Solar Telescope auf Teneriffa. Er spricht sich weiter für ein starkes Engagement Deutschlands in der Weltraumforschung insbesondere im Rahmen des nationalen Weltraumprogramms aus.

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Sonnenfinsternis in einhundert Spektren

Sonnenfinsternis in einhundert Spektren

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 17.09.2017 08:32

12. September 2017. Eine Sonnenfinsternis bietet die Möglichkeit, Teile der Sonne zu untersuchen, die sonst nicht sichtbar sind. Mit dem Solar Disk Integrated Teleskop (SDI) auf dem Mount Graham in Arizona, USA, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) die partielle Sonnenfinsternis am 21. August 2017 beobachtet. Im Verlauf des Ereignisses erstellten sie einhundert Spektren in zwei Wellenlängenbereichen. Das SDI leitet Licht an den Spektrographen PEPSI, das „Potsdam Echelle Polarimetric and Spectroscopic Instrument“, am Large Binocular Telescope (LBT).

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Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals

erstellt von Katrin Albaum zuletzt verändert: 17.10.2017 13:36

21. August 2017. Das Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP) beteiligt sich am bundesweiten Tag des offenen Denkmals. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 10. September 2017, auf dem Campus in Babelsberg statt.

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Sterne und Galaxien mit MUSE - extra scharf

Sterne und Galaxien mit MUSE - extra scharf

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 18.07.2018 09:56

2. August 2017. Spektakuläre Verbesserung der astronomischen Aufnahmen mit MUSE durch adaptive Optik. Mit bisher unerreichter Schärfe haben Astrophysikerinnen und Astrophysiker mit dem MUSE Instrument an der Europäischen Südsternwarte (ESO) ferne Galaxien und Nebel beobachtet. Möglich wurde dies durch die Inbetriebnahme einer neuartigen, adaptiven Optik am Very Large Telescope (VLT) in der chilenischen Atacama-Wüste.

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Feierliche Wiedereinweihung des Großen Refraktors

Feierliche Wiedereinweihung des Großen Refraktors

erstellt von Kristin Riebe zuletzt verändert: 25.07.2017 08:28

19. Juli 2017. Der Große Refraktor des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) auf dem Potsdamer Telegrafenberg erstrahlt in neuem Glanz nachdem am Kuppelgebäude etwa ein Jahr lang Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten durchgeführt wurden. Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, wohnte der feierlichen Wiedereinweihung bei und hielt ein Grußwort.

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