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Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Seine Schwerpunkte liegen in der Erforschung der Sternphysik, Sonnenphysik und Exoplaneten, in der extragalaktischen Astrophysik sowie in der Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science.
Ein internationales Team aus Forschenden der Astrophysik und Plasmaphysik hat den ersten experimentellen Nachweis erbracht, dass starke Magnetfelder aktiver Sterne koronale Massenauswürfe vollständig unterdrücken können. Dies erklärt, warum massereiche stellare Eruptionen bei Sternen viel seltener beobachtet werden als bei der Sonne
Am Samstag, den 26. September 2026, öffnet der Telegrafenberg von 12 bis 17 Uhr seine Türen für einen Tag der offenen Tür. Das Alfred-Wegener-Institut (AWI), das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung und das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) laden Besucherinnen und Besucher ein, den Wissenschaftspark „Albert Einstein“ und die dort betriebene Spitzenforschung aus nächster Nähe kennenzulernen.
Mithilfe einer hochmodernen Galaxiensimulation gewann ein Team unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) neue Einblicke in die Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen.
Das kosmische Geschehen wird von zwei Naturkräften bestimmt: der Gravitation und den Magnetfeldern. Die Magnetfeld-Forschungen am AIP konzentrieren sich im Wesentlichen auf Fragestellungen der magnetohydrodynamischen (MHD) Simulationsrechnung, der magnetisch bedingten Aktivitäten auf der Sonne und den Sternen, der solaren Koronaphysik sowie des Weltraumwetters in unserem Sonnensystem und bei Planeten um andere Sterne.
Galaxien sind grundlegende Bausteine des Kosmos. Auf den größten Skalen dienen sie als Marker, um die Verteilung der Materie im Universum zu untersuchen - aktive Galaxien und Quasare sind aufgrund ihrer intrinsischen Helligkeit besonders wichtig. Nahe Objekte lassen sich räumlich auflösen und bestehen aus Populationen mit sehr unterschiedlichen Bewegungsmustern, Sternentstehungsgeschichten und chemischen Häufigkeiten.
Ein internationales Team aus Forschenden der Astrophysik und Plasmaphysik hat den ersten experimentellen Nachweis erbracht, dass starke Magnetfelder aktiver Sterne koronale Massenauswürfe vollständig unterdrücken können. Dies erklärt, warum massereiche stellare Eruptionen bei Sternen viel seltener beobachtet werden als bei der Sonne.
Am Samstag, den 26. September 2026, öffnet der Telegrafenberg von 12 bis 17 Uhr seine Türen für einen Tag der offenen Tür. Das Alfred-Wegener-Institut (AWI), das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung und das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) laden Besucherinnen und Besucher ein, den Wissenschaftspark „Albert Einstein“ und die dort betriebene Spitzenforschung aus nächster Nähe kennenzulernen.
Mithilfe einer hochmodernen Galaxiensimulation gewann ein Team unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) neue Einblicke in die Prozesse, die die Zentren von Galaxien im gesamten Universum prägen und die Entstehungsgeschichte der Milchstraße bestimmen.
Das AIP lädt zum öffentlichen Beobachtungsabend im Großen Refraktor auf dem Telegrafenberg in Potsdam ein. Vorherige Anmeldung erforderlich, siehe Beobachtungsabende.