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Neue Technologie für die astronomische Forschung

Funktionsprinzip eines photonischen Reformatierers. (Ausführliche Bildunterschrift siehe Text.) Abbildung: Dr. Robert Harris, Landessternwarte Königstuhl, Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg

Neue Technologie für die astronomische Forschung

8. März 2017. An der Entwicklung einer neuen Technologie für die astronomische Forschung arbeiten in einem gemeinsamen Projekt drei Arbeitsgruppen aus Heidelberg, Köln und Potsdam. Die Wissensch...

Das Projekt „Innovative astronomische Instrumentierung mittels photonischer Reformatierer“ (NAIR) wird von der DFG im Rahmen der Ausschreibung „Neue Geräte für die Forschung“ gefördert. Die Wissenschaftler in Heidelberg, Köln und Potsdam werden Bauelemente entwerfen und testen, die das Licht von Sternen und Galaxien so geschickt umordnen können, dass damit hochpräzise Messungen an kosmischen Objekten möglich werden. Der Einsatz dieser neuen Technologie an Großteleskopen ist zum Beispiel dafür vorgesehen, nach erdähnlichen Planeten naher Sterne zu suchen und die Zusammensetzung ihrer Atmosphären zu bestimmen.

„Beim Bau von Spektrographen für moderne Teleskope stoßen wir zunehmend an technische und finanzielle Grenzen“, erläutert Prof. Dr. Andreas Quirrenbach, der Leiter der Landessternwarte Königstuhl ist. „Im nächsten Jahrzehnt werden jedoch Teleskope mit Spiegeln von bis zu 40 Metern Durchmesser in Betrieb gehen. Wir benötigen neue Konzepte, um das Potential dieser Riesenteleskope ausschöpfen zu können.“ Zu diesen innovativen Ansätzen gehört die Reformatierung von Licht: Dabei wird beispielsweise aus einem runden Bündel ein Lichtstrahl mit einem Querschnitt, der die Form eines dünnen Striches besitzt. Nach den Worten von Prof. Quirrenbach ist es möglich, auch relativ kleine Spektrographen mit sehr großen Teleskopen zu verwenden, wenn sie mit „gequetschten“ Lichtbündeln gespeist werden.

Mit der Umordnung von Sternenlicht hat sich der Heidelberger Wissenschaftler Dr. Robert Harris bereits während seiner Promotion beschäftigt. Dabei stieß er auf mikrooptische Bauelemente, die von der Telekommunikationsindustrie in Schaltzentralen für Glasfasernetzwerke eingesetzt werden. Sie besitzen komplexe Funktionen auf kleinstem Raum und bieten sich daher für die Reformatierung von Licht an. Nun entwickelt Dr. Harris speziell auf die Bedürfnisse der Astronomie zugeschnittene Komponenten. Für diese photonischen Systeme gibt es eine weitere Anwendungsmöglichkeit, so Prof. Dr. Lucas Labadie aus Köln. „Werden mehrere Teleskope zu einem sogenannten Interferometer zusammengeschaltet, erhalten wir schärfere Aufnahmen, als dies mit einem einzelnen Teleskop möglich wäre. Dabei müssen allerdings alle Lichtbündel mit höchster Präzision zusammengeführt und überlagert werden.“ Voraussetzung dafür ist, dass die dafür verwendeten Bauelemente optimiert und ihre physikalischen Eigenschaften noch besser verstanden werden. Vor allem dürfen sie selbst nur extrem wenig Licht schlucken, wie die Potsdamer Wissenschaftler Dr. Stefano Minardi und Dr. Roger Haynes hervorheben.

Mit der DFG-Förderung stehen Mittel für Mitarbeiter und Laborgeräte zur Verfügung, um neue Konzepte für die Nutzung mikrooptischer Systeme in astronomischen Instrumenten zu erarbeiten und zu erproben. Die Technologie soll auch anderen Wissenschaftlern für die Grundlagenforschung zur Verfügung stehen. Dr. Minardi ist Forschungsgruppenleiter beim Zentrum für Innovationskompetenz innoFSPEC Potsdam.

Meldung der Universität Heidelberg:
www.uni-heidelberg.de/presse/news2017/pm20170308_neue-technologie-fuer-die-astronomische-forschung.html

Wissenschaftliche Kontakte:
Dr. Stefano Minardi, innoFSPEC Potsdam, Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam, 0331-7499 687, sminardi@aip.de
Dr. Roger Haynes, Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam, 0331-7499 654, rhaynes@aip.de
Prof. Dr. Andreas Quirrenbach, Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg – Landessternwarte Königstuhl, 06221-54 1792, a.quirrenbach@lsw.uni-heidelberg.de
Dr. Robert Harris, Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg – Landessternwarte Königstuhl, 06221 54-1733, r.harris@lsw.uni-heidelberg.de
Prof. Dr. Lucas Labadie, Universität Köln, I. Physikalisches Institut, 0221-470 3493,
labadie@ph1.uni-koeln.de

Pressekontakt: Katrin Albaum, 0331-7499 803, presse@aip.de

Bildmaterial:

Zusätzliche Bilder finden Sie hier.

Abbildung 1: Funktionsprinzip eines photonischen Reformatierers. In diesem Beispiel wird ein quadratisches Gesichtsfeld in einen dünnen Strich umgewandelt, der sehr effektiv in einen astronomischen Spektrographen eingekoppelt werden kann. Abbildung: Dr. Robert Harris, Landessternwarte Königstuhl, Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg

Abbildung 2: Multikern-Glasfaser für den Einsatz in Hochpräzisions-Spektrographen. Die verschiedenen Farben und Formen zeigen, dass die Glasfaser das einfallende weiße Licht durchmischt und damit Störungen vom Spektrographen fernhält. Dies ist zum Beispiel für die Suche nach erdähnlichen Planeten erforderlich. Die Glasfaser mit der Bezeichnung MCF511 wurde an der Universität Bath (Großbritannien) hergestellt. Abbildung: Dionne Haynes, Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

Abbildung 3: Nahaufnahme eines Chips in integrierter Optik-Technologie für den Einsatz in der Infrarot-Interferometrie. Die Strahlvereiniger sind in der Form von schmalen Streifen sichtbar, die in das Glassubstrat eingeschrieben sind. Unten ist ein typisches interferometrisches Signal – ein Interferenzmuster – abgebildet. Im Rahmen des Projektes NAIR soll diese Technologie für andere Wellenlängenbereiche weiterentwickelt werden. Foto: Universität zu Köln, Universität Jena und Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Dr. Elmo Tempel erhält Wissenschaftspreis der Republik Estland

Dr. Elmo Tempel (rechts) erhält den Preis von estnischen Premierminister Jüri Ratas. Foto: Annika Haas / Estonian Government Communication Unit.

Dr. Elmo Tempel erhält Wissenschaftspreis der Republik Estland

28. Februar 2017. Die Auszeichnung erhielt Dr. Elmo Tempel, Forscher am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) in der Abteilung „Kosmologie und großräumige Strukturen“, auf dem Gebie...

Der Preis wurde ihm am 24. Februar 2017 vom Premierminister von Estland, Jüri Ratas, zum Anlass des 99. Jahrestages der estnischen Unabhängigkeit in der Nationalen Akademie der Wissenschaften in der Hauptstadt Tallinn verliehen. Dr. Tempel schloss sich neun weiteren Preisträgern unterschiedlicher Forschungsgebiete an.

 

Dr. Tempel wurde für seine Studien der kosmischen Filamente ausgezeichnet. Diese sind lange Strukturen, die sich über das Universum erstrecken und die den Fluss der Galaxien nachzeichnen. Seine wegweisenden Arbeiten beziehen sich auf die Auswirkungen der kosmischen Filamente auf die beobachtbaren Eigenschaften von Galaxien. Unter anderen wichtigen Entdeckungen haben seine Untersuchungen zu einem besseren Verständnis der Drehung und des Wachstums von Galaxien geführt.

 

Der estnische nationale Wissenschaftspreis gehört zu den prestigeträchtigsten estnischen Ehrenauszeichnungen, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro und einem gravierten Medaillon.

 

Wissenschaftlicher Kontakt: Dr. Elmo Tempel, etempel@aip.de, 0331-7499 647

Pressekontakt: Dr. Janine Fohlmeister, presse@aip.de, 0331-7499 802

 

 

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das  AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Wissenschaft ist international

Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

Wissenschaft ist international

3. Februar 2017. Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen in Deutschland spricht sich gegen das Einreise-Dekret aus, das US-Präsident Donald Trump am 27. Januar 2017 erlassen hat. Es ist "eine ...

In der Stellungnahme heißt es: "Wissenschaftliche Erkenntnisse können nur in einem offenen, freien und internationalen Diskurs gewonnen werden. Hierfür ist der persönliche Austausch über akademische Disziplinen, Nationen und Kulturen hinweg notwendig. Das vom US-Präsidenten am vergangenen Freitag erlassene Dekret ist eine pauschale Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft und damit ein Angriff auch auf die Grundwerte der Wissenschaft. Deutsche Wissenschaftsorganisationen sehen daher das Präsidialdekret mit größter Besorgnis. Es ist kein geeignetes Mittel im notwendigen Kampf gegen Terrorismus und wird den für die wissenschaftliche Zusammenarbeit so wesentlichen internationalen Austausch empfindlich beeinträchtigen."

Zur Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen.

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Karl Schwarzschild Fellow: Arianna Di Cintio

Arianna Di Cintio (Foto: privat)

Karl Schwarzschild Fellow: Arianna Di Cintio

13. Januar 2017. Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) begrüßt Dr. Arianna Di Cintio als Karl Schwarzschild Fellow. Arianna Di Cintio hat zuletzt als DARK Fellow in Kopenhagen gefor...

Die gebürtige Italienerin studierte an der Universitá degli Studi di Roma Sapienza, wo sie 2006 ihren Bachelor und 2009 ihren Master-Abschluss in Physik und Astrophysik erhielt. Anschließend promovierte sie von 2010-2014 an der Universidad Autónoma de Madrid in Spanien. Bereits 2012 kam sie zu einem dreimonatigen Gastaufenthalt im Rahmen ihrer Promotion an das AIP. Diese wissenschaftliche Zusammenarbeit kann Arianna Di Cintio nun als Schwarzschild Fellow am AIP erneut ausbauen.

Arianna Di Cintios Forschungsschwerpunkte sind die Galaxienentstehung und –entwicklung, welche sie mit numerischen kosmologischen Methoden untersucht. Sie konzentriert sich dabei auf kleinskalige Poblemstellungen des heutigen kosmologischen Modells, um ein besseres Verständnis der Natur Dunkler Materie zu erlangen. Sie ist außerdem Teil des CLUES-Projektes, einer internationalen Kollaboration unter Mitwirkung des AIP, welche Eigenschaften von Galaxien im Lokalen Universum erforscht.  Gemeinsam mit den AIP-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Abteilung Kosmologie plant Arianna Di Cintio, Zwerggalaxien in der lokalen Umgebung zu erforschen.

Das Karl Schwarzschild Fellowship Programm wird abwechselnd in den Forschungsbereichen Extragalaktische Astrophysik und Kosmische Magnetfelder ausgeschrieben und in einem internationalen Wettbewerb vergeben. Von einem Karl Schwarzschild Fellow wird neben einer Promotion in den vergangenen fünf Jahren erwartet, dass er oder sie als exzellenter Nachwuchswissenschaftler die Forschung des AIP mit einem eigenständigen Forschungsprogramm bei gleichzeitiger Betreuung von Studierenden bereichert.

Am AIP wird die Forschungstradition der Berliner Sternwarte und des Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam (AOP) weitergeführt. Das breite wissenschaftliche Profil des AIP reicht von der Sonnenphysik bis hin zur Kosmologie und macht es damit attraktiv für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt. Zahlreiche weitere Forschungsinstitute finden sich ebenfalls in Potsdam; unter ihnen das Albert-Einstein Institut für Gravitationsphysik sowie das Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam.

Wissenschaftlicher Kontakt: Dr. Arianna Di Cintio, +49 331 7499 346, adicintio@aip.de

Pressekontakt: Dr. Janine Fohlmeister, 0331-7499 802, presse@aip.de

 

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Akademiepreis für AIP-Wissenschaftlerin Else Starkenburg

Von links: Michael Kunze, Akademiepräsident Andreas Gardt, Else Starkenburg und Minister Stefan Wenzel. Foto: Adrienne Lochte.

Akademiepreis für AIP-Wissenschaftlerin Else Starkenburg

28. November 2016. Am 26. November 2016 hat die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen ihren diesjährigen Physikpreis an Dr. Else Starkenburg vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)...

In den Niederlanden aufgewachsen studierte Else Starkenburg an der Universität Groningen. 2011 promovierte sie dort am Kapteyn Institut mit ihrer Arbeit zu "Galactic archaeology in and around the Milky Way”. Zusätzlich schloss Else Starkenburg den Studiengang "Theoretische Philosophie" ab. Nach ihrer Promotion forschte Else Starkenburg an der University of Victoria in Kanada. 2014 kam Else Starkenburg als Karl Schwarzschild Fellow an das AIP. Im Fokus ihrer wissenschaftlichen Arbeit stehen die Erforschung der Milchstraße sowie die Untersuchung von Satellitengalaxien in deren Umkreis. Seit 2015 leitet sie zudem die Emmy Noether Forschungsgruppe „Die frühe Milchstraße“ am AIP.

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen verleiht aus Mitteln, die sie Verlagen, Industrieunternehmen und sonstigen Stiftern verdankt, jährlich je einen Preis auf dem Gebiet der Biologie, der Chemie und der Physik für herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die von jungen, in der Regel deutschen oder in Deutschland tätigen Forschern in internationalen Zeitschriften veröffentlicht worden sind.

Meldung der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.

 

Wissenschaftlicher Kontakt: Dr. Else Starkenburg, 0331-7499 213, estarkenburg@aip.de

Pressekontakt: Kerstin Mork, 0331-7499 803, presse@aip.de

 

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Forschungsschwerpunkte sind dabei kosmische Magnetfelder und extragalaktische Astrophysik sowie die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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