Live Babelsberger Sternennacht am 19. November 2026

Serverraum mit vielen Computern und einer Visualisierung einer Scheibe mit blauer kegelförmiger Struktur darüber

Computersimulationen helfen dabei, die Entstehung von Planetensystemen zu verstehen.

Bild: AIP/Noa Marie Hoffmann
6. November 2026 //

Am Donnerstag, den 19.11.2026, lädt das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) wieder zu einer Live Babelsberger Sternennacht ein. Um 19:15 Uhr hält Noa Marie Hoffmann auf dem Forschungscampus in Babelsberg einen Vortrag mit dem Titel „Gas, Gravitation und eine Prise Magnetfeld – Planetensysteme aus dem Computer“. Am selben Abend wird außerdem ein neuer virtueller Vortrag von Dr. Fabio Lesjak zum Thema „Exoplaneten und ihre Winde“ auf dem YouTube-Kanal „Urknall, Weltall und das Leben“ veröffentlicht.

Noa Marie Hoffmann ist Doktorandin in der Forschungsgruppe Magnethydrodynamik und Turbulenz und beschäftigt sich mit der Entstehung von Planetensystemen. Computersimulationen nehmen einen immer wichtigeren Platz in der theoretischen Forschung ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler simulieren die Entstehung von Planeten und Sternen, aber auch das Wetter von morgen. Auf den leistungsfähigsten Computern der Welt werden in riesigen, komplexen Simulationen sogar die Entstehung und Entwicklung ganzer Galaxien und Galaxienhaufen nachgebildet. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Grundlagen dieser Simulationen. Warum sind sie für die astronomische Forschung so wichtig? Welche Methoden stecken dahinter, und wie können solche Simulationen helfen, die Geheimnisse unseres Universums zu entschlüsseln? Was braucht es noch, außer Gas, Gravitation und einer Prise Magnetfeld, um Planetensysteme entstehen zu lassen?

Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag bieten wir einen Rundgang über das Gelände in Babelsberg. Bei klarer Sicht ist die Beobachtung an einem unserer Spiegelteleskope möglich.

Ebenfalls am Donnerstag wird ein neuer Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte auf YouTube veröffentlicht: Dr. Fabio Lesjak, Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Sternphysik und Exoplaneten am AIP, spricht über Stürme und Winde auf Exoplaneten. Das Video wird um 20 Uhr auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben veröffentlicht.

Live-Vortrag vor Ort:
Noa Marie Hoffmann: „Gas, Gravitation und eine Prise Magnetfeld – Planetensysteme aus dem Computer“
Zeit: 19.11.2026, 19:15
Ort: Konferenzraum Maria-Margaretha-Kirch-Haus, AIP, An der Sternwarte 16, 14482 Potsdam

Virtueller Vortrag:
Dr. Fabio Lesjak: „Winde auf Exoplaneten“
Zeit: 19.11.2026, 20 Uhr
YouTube-Kanal Urknall, Weltall und das Leben

Weitere Informationen

Bisherige Vorträge der Reihe:

Live Babelsberger Sternennächte: https://www.aip.de/de/babelsberger-sternennaechte/live-at-aip/
Virtuelle Babelsberger Sternennächte: https://www.aip.de/babelsberger-sternennaechte/

Weitere Veranstaltungen des AIP:
https://www.aip.de/de/pr/public-events/

Serverraum mit vielen Computern und einer Visualisierung einer Scheibe mit blauer kegelförmiger Struktur darüber

Computersimulationen helfen dabei, die Entstehung von Planetensystemen zu verstehen.

Bild: AIP/Noa Marie Hoffmann
6. November 2026 //

Am Donnerstag, den 19.11.2026, lädt das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) wieder zu einer Live Babelsberger Sternennacht ein. Um 19:15 Uhr hält Noa Marie Hoffmann auf dem Forschungscampus in Babelsberg einen Vortrag mit dem Titel „Gas, Gravitation und eine Prise Magnetfeld – Planetensysteme aus dem Computer“. Am selben Abend wird außerdem ein neuer virtueller Vortrag von Dr. Fabio Lesjak zum Thema „Exoplaneten und ihre Winde“ auf dem YouTube-Kanal „Urknall, Weltall und das Leben“ veröffentlicht.

Noa Marie Hoffmann ist Doktorandin in der Forschungsgruppe Magnethydrodynamik und Turbulenz und beschäftigt sich mit der Entstehung von Planetensystemen. Computersimulationen nehmen einen immer wichtigeren Platz in der theoretischen Forschung ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler simulieren die Entstehung von Planeten und Sternen, aber auch das Wetter von morgen. Auf den leistungsfähigsten Computern der Welt werden in riesigen, komplexen Simulationen sogar die Entstehung und Entwicklung ganzer Galaxien und Galaxienhaufen nachgebildet. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Grundlagen dieser Simulationen. Warum sind sie für die astronomische Forschung so wichtig? Welche Methoden stecken dahinter, und wie können solche Simulationen helfen, die Geheimnisse unseres Universums zu entschlüsseln? Was braucht es noch, außer Gas, Gravitation und einer Prise Magnetfeld, um Planetensysteme entstehen zu lassen?

Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag bieten wir einen Rundgang über das Gelände in Babelsberg. Bei klarer Sicht ist die Beobachtung an einem unserer Spiegelteleskope möglich.

Ebenfalls am Donnerstag wird ein neuer Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte auf YouTube veröffentlicht: Dr. Fabio Lesjak, Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Sternphysik und Exoplaneten am AIP, spricht über Stürme und Winde auf Exoplaneten. Das Video wird um 20 Uhr auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben veröffentlicht.

Live-Vortrag vor Ort:
Noa Marie Hoffmann: „Gas, Gravitation und eine Prise Magnetfeld – Planetensysteme aus dem Computer“
Zeit: 19.11.2026, 19:15
Ort: Konferenzraum Maria-Margaretha-Kirch-Haus, AIP, An der Sternwarte 16, 14482 Potsdam

Virtueller Vortrag:
Dr. Fabio Lesjak: „Winde auf Exoplaneten“
Zeit: 19.11.2026, 20 Uhr
YouTube-Kanal Urknall, Weltall und das Leben

Weitere Informationen

Bisherige Vorträge der Reihe:

Live Babelsberger Sternennächte: https://www.aip.de/de/babelsberger-sternennaechte/live-at-aip/
Virtuelle Babelsberger Sternennächte: https://www.aip.de/babelsberger-sternennaechte/

Weitere Veranstaltungen des AIP:
https://www.aip.de/de/pr/public-events/

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Die Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Sterne, Sonne und Exoplaneten sowie der extragalaktischen Astrophysik. Einen wesentlichen Anteil bildet die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Letzte Aktualisierung: 6. November 2026