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Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Seine Schwerpunkte liegen in der Erforschung der Sternphysik, Sonnenphysik und Exoplaneten, in der extragalaktischen Astrophysik sowie in der Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science.
Das deutsche eROSITA-Konsortium (eROSITA-DE) unter Beteiligung des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) hat seinen zweiten großen öffentlich zugänglichen Datensatz, eROSITA Data Release 2 (DR2), veröffentlicht. DR2 basiert auf den ersten drei Durchmusterungen des gesamten Himmels mit dem eROSITA-Teleskop an Bord der Spektrum-Röntgen-Gamma (SRG)-Mission und bietet den derzeit öffentlich zugänglichen, empfindlichsten und umfassendsten Katalog des Röntgenhimmels.
Im Rahmen der Langen Nacht der Astronomie bietet das AIP am 12. August 2026 ein spezielles Programm zur partiellen Sonnenfinsternis an. Die Veranstaltung beginnt mit Vorträgen aus der Gruppe Sonnenphysik, anschließend gibt es die Gelegenheit zur Sonnenbeobachtung im Park Babelsberg.
Eine bisher unbekannte, extrem lichtschwache Zwerggalaxie wurde in der Nähe der Andromedagalaxie (M31) erstmals beobachtet. Die Studie legt nahe, dass die Galaxie, benannt And XXXVI, eine der lichtschwächsten Satellitengalaxien im Umfeld von Andromeda ist.
Das kosmische Geschehen wird von zwei Naturkräften bestimmt: der Gravitation und den Magnetfeldern. Die Magnetfeld-Forschungen am AIP konzentrieren sich im Wesentlichen auf Fragestellungen der magnetohydrodynamischen (MHD) Simulationsrechnung, der magnetisch bedingten Aktivitäten auf der Sonne und den Sternen, der solaren Koronaphysik sowie des Weltraumwetters in unserem Sonnensystem und bei Planeten um andere Sterne.
Galaxien sind grundlegende Bausteine des Kosmos. Auf den größten Skalen dienen sie als Marker, um die Verteilung der Materie im Universum zu untersuchen - aktive Galaxien und Quasare sind aufgrund ihrer intrinsischen Helligkeit besonders wichtig. Nahe Objekte lassen sich räumlich auflösen und bestehen aus Populationen mit sehr unterschiedlichen Bewegungsmustern, Sternentstehungsgeschichten und chemischen Häufigkeiten.
Das deutsche eROSITA-Konsortium (eROSITA-DE) unter Beteiligung des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) hat seinen zweiten großen öffentlich zugänglichen Datensatz, eROSITA Data Release 2 (DR2), veröffentlicht. DR2 basiert auf den ersten drei Durchmusterungen des gesamten Himmels mit dem eROSITA-Teleskop an Bord der Spektrum-Röntgen-Gamma (SRG)-Mission und bietet den derzeit öffentlich zugänglichen, empfindlichsten und umfassendsten Katalog des Röntgenhimmels.
Im Rahmen der Langen Nacht der Astronomie bietet das AIP am 12. August 2026 ein spezielles Programm zur partiellen Sonnenfinsternis an. Die Veranstaltung beginnt mit Vorträgen aus der Gruppe Sonnenphysik, anschließend gibt es die Gelegenheit zur Sonnenbeobachtung im Park Babelsberg.
Eine bisher unbekannte, extrem lichtschwache Zwerggalaxie wurde in der Nähe der Andromedagalaxie (M31) erstmals beobachtet. Die Studie legt nahe, dass die Galaxie, benannt And XXXVI, eine der lichtschwächsten Satellitengalaxien im Umfeld von Andromeda ist.
VLT/CRIRES+ observations of warm Neptune WASP-107 b: Challenges in detecting molecules with ground-based transmission spectroscopy of cooler and cloudy exoplanets
Boldt-Christmas, L., ... Lesjak, F., ...
Astronomy and Astrophysics, 711, A254 – Veröffentlicht Juli 2026