Virtuelle Babelsberger Sternennacht am 18. Juni 2026

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Echelle-Spektrum eines Sterns, aufgenommen mit dem PEPSI-Instrument, das am AIP gebaut wurde.

Bild: AIP
17. Juni 2026 //

Am Donnerstag wird ein neuer Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte auf YouTube veröffentlicht: Dr. Daniel Sablowski zeigt darin, wie man „Licht lesbar machen“ kann. Das Video ist ab dem 18. Juni, 20 Uhr, auf dem YouTube-Kanal "Urknall, Weltall und das Leben" verfügbar.

Dr. Daniel Sablowski ist Wissenschaftler in der Forschungstechnik am AIP und gibt in seinem neuen Vortrag Einblicke darin, wie man "Licht lesbar machen" kann. Die beobachtende Astrophysik lebt von der Analyse des Lichts – der elektromagnetischen Strahlung, die uns von den Objekten des Weltraums erreicht. Mit Hilfe der Spektralanalyse wird das Licht in seine Wellenlängen zerlegt, sodass es quantitativ ausgewertet werden kann. Doch wie funktioniert ein solches Messgerät und welche Variationen davon werden in der Astronomie eingesetzt? Ergänzt mit kleinen Experimenten spannt der Vortrag den Bogen von der Funktionsweise eines Beugungsgitters bis zur 3D und Echelle-Spektroskopie.

Das Video wird um 20 Uhr auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben veröffentlicht.

In der Regel jeweils am 3. Donnerstag des Monats ab 20 Uhr sind die Vorträge der virtuellen Babelsberger Sternennächte unter

https://www.aip.de/babelsberger-sternennaechte

bzw. über die YouTube-Kanäle Urknall, Weltall und das Leben oder videowissen verfügbar und können im Anschluss jederzeit abgerufen werden.

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Echelle-Spektrum eines Sterns, aufgenommen mit dem PEPSI-Instrument, das am AIP gebaut wurde.

Bild: AIP
17. Juni 2026 //

Am Donnerstag wird ein neuer Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte auf YouTube veröffentlicht: Dr. Daniel Sablowski zeigt darin, wie man „Licht lesbar machen“ kann. Das Video ist ab dem 18. Juni, 20 Uhr, auf dem YouTube-Kanal "Urknall, Weltall und das Leben" verfügbar.

Dr. Daniel Sablowski ist Wissenschaftler in der Forschungstechnik am AIP und gibt in seinem neuen Vortrag Einblicke darin, wie man "Licht lesbar machen" kann. Die beobachtende Astrophysik lebt von der Analyse des Lichts – der elektromagnetischen Strahlung, die uns von den Objekten des Weltraums erreicht. Mit Hilfe der Spektralanalyse wird das Licht in seine Wellenlängen zerlegt, sodass es quantitativ ausgewertet werden kann. Doch wie funktioniert ein solches Messgerät und welche Variationen davon werden in der Astronomie eingesetzt? Ergänzt mit kleinen Experimenten spannt der Vortrag den Bogen von der Funktionsweise eines Beugungsgitters bis zur 3D und Echelle-Spektroskopie.

Das Video wird um 20 Uhr auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben veröffentlicht.

In der Regel jeweils am 3. Donnerstag des Monats ab 20 Uhr sind die Vorträge der virtuellen Babelsberger Sternennächte unter

https://www.aip.de/babelsberger-sternennaechte

bzw. über die YouTube-Kanäle Urknall, Weltall und das Leben oder videowissen verfügbar und können im Anschluss jederzeit abgerufen werden.

Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) widmet sich astrophysikalischen Fragen, die von der Untersuchung unserer Sonne bis zur Entwicklung des Kosmos reichen. Die Forschungsschwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Sterne, Sonne und Exoplaneten sowie der extragalaktischen Astrophysik. Einen wesentlichen Anteil bildet die Entwicklung von Forschungstechnologien in den Bereichen Spektroskopie, robotische Teleskope und E-Science. Seinen Forschungsauftrag führt das AIP im Rahmen zahlreicher nationaler, europäischer und internationaler Kooperationen aus. Das Institut ist Nachfolger der 1700 gegründeten Berliner Sternwarte und des 1874 gegründeten Astrophysikalischen Observatoriums Potsdam, das sich als erstes Institut weltweit ausdrücklich der Astrophysik widmete. Seit 1992 ist das AIP Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
Letzte Aktualisierung: 17. Juni 2026