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Hier finden Sie aktuelle News und Veranstaltungshinweise des AIP. Ältere Mitteilungen sind noch auf den alten Newsseiten zu finden.

Mit Daten des Instruments MUSE gelang Forschern des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) die Detektion von extrem lichtschwachen planetarischen Nebeln in weit entfernten Galaxien.

Der nächste Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) wird ab Donnerstag, den 15. Juli 2021, auf dem Youtube-Kanal „Urknall, Weltall und das Leben“ ausgestrahlt.

In ihrer Sitzung am 2. Juli 2021 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) beschlossen, das Konsortium PUNCH4NFDI im Rahmen der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) zu fördern.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mit den Staatsoberhäuptern von Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und der Schweiz den Großen Refraktor des Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) im Wissenschaftspark Albert Einstein auf dem Telegrafenberg besucht.

Die eROSITA-Kollaboration gibt den ersten Satz von Daten des Röntgenteleskops eROSITA als „Early Data Release“ für die Forschung weltweit frei. Forschende des AIP lieferten Teile der Software zur Datenauswertung, analysierten Beobachtungen von Neutronensternen und Weißen Zwergen sowie die Auswirkungen von Röntgenstrahlen auf die Atmosphären junger Exoplaneten.

Dr. Axel Schwope steht Rede und Antwort in einem Kommentarcheck-Video zu seinem Vortrag "Das neue Bild des Röntgenhimmels: eROSITA ein Jahr im All".

Durch die Kartierung der Bewegungen von Galaxien in riesigen Filamenten, die das kosmische Netz verbinden, entdeckten Astronomen am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in China und Estland, dass sich diese langen Ströme aus Galaxien auf Skalen von Hunderten von Millionen Lichtjahren drehen.

Der nächste Vortrag der virtuellen Babelsberger Sternennächte des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) wird ab Donnerstag, den 20. Mai 2021, auf dem Youtube-Kanal „Urknall, Weltall und das Leben“ ausgestrahlt.

Einem Team von Astronominnen und Astronomen ist es gelungen, einige der ältesten Sterne in unserer Galaxie mit noch nie dagewesener Präzision zu datieren. Sie erreichten dies, indem sie Daten aus den Schwingungen der Sterne im Raum – ihrem „Klang“ – mit Informationen über ihre chemische Zusammensetzung kombinierten.

Eine Initiative von führenden Wissenschaftlern unter der Leitung von Prof. Dr. Günther Hasinger, Forschungsdirektor der europäischen Weltraumorganisation ESA, setzt sich für die Gründung des Deutschen Zentrums für Astrophysik (DZA) ein, das in der Lausitz angesiedelt werden soll.

Unter dem Motto „Forschen. Entdecken. Mitmachen.“ finden vom Montag, dem 3. Mai bis Sonntag, den 9. Mai zum ersten Mal virtuell die Potsdamer Tage der Wissenschaften statt, an denen sich mehr als 30 Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region beteiligen – unter anderem das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP).

Die Himmelsdurchmusterung mit dem Röntgenteleskop eROSITA identifizierte in zwei bisher völlig unauffälligen Galaxien starke, regelmäßig wiederkehrende Helligkeitsausbrüche.